Keyboarderforum by Musiker Lanze

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  1. #1
    Gott Avatar von TMT
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    Standard >Klangbooster! für USB stromversorgte Audio Geräte gefunden

    AQVOX

    http://www.aqvox.de/usb-power.html


    Grüße,
    René
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  2. #2
    King Avatar von Snoopy
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    Hi René, ganz ehrlich ?

    Wenn ich schon "...Alle Geräte ...werden eine sehr gute Performanceverbesserung erfahren..." lese, und dann noch dazu, wie genau das erreicht werden soll, dann denke ich mir meinem Teil, um es mal vorsichtig auszudrücken...
    Gruß aus Ostfriesland

    Holger
    - - - - - - - - - - - -
    ( KORG PA4X-76 Musikant / Roland FR-3X )

  3. #3
    Gott Avatar von TMT
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    Holger, man muss ja überhaupt nichts kaufen, doch Aqvox (Noman L.), der Entwickler in Deutschland hat sich echt einen Namen gemacht und baut schon richtig gutes Zeug, ist u.a. maßgebend an der Einmessung der Brauner Mikrofone beteiligt, was wirkl. kein Spielzeug ist. Ich habe auch - zumindest n bissl von ihm gelernt. Wenn es mit Strom zu tun hat, wo es nat. an der Quelle losgeht, dann sind nat. alle Geräte betroffen, welche davon zapfen, aber es ist ja auch beschrieben - wo es nichts bringen kann...

    Aber evtl. ist es ja nur ein betrügerischer Verkaufstrick - und teure Technik, auch deshalb teuer, weil der Name bezahlt werden will...

    Doch ne kleine Geschicht möchte ich noch erzählen. Er bat mich mal einen seiner Kopfhörerausgänge zu beurteilen, da war ich nat. voreingenommen, schließlich hatte ich einen Spezialisten zu Hause - und dann - das blasse Erwachen, den, welchen er mal eben in seinem DA mitlieferte war besser, kochte ein Gerät ab, was fast 70% soviel - wie sein ganzer DA kostete...

    Da wurde mir schon iwie komisch, gut das ich noch einen Pluspunkt am Spezialisten fand, so das ich den wenigstens noch rechtfertigen konnte...


    Aber glaub mir - um Audio wird viel gestritten... ...der Eine hört was, der Andere nicht... ...vielleicht iss ja alles auch völlig egal. Ich habe das hier gepostet, falls jemand mal ein USB Audio Gerät n bissl tunen will, da müsste es sich schon um einen Freak handeln. Der freut sich dann vielleicht, weil nach sowas googelt man nicht, weil man gar nicht erst auf die Idee kommt, an der Stelle zu suchen. Sondern was wird gesucht? Die neuere Soundkarte...


    ..Grüße,
    René
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  4. #4
    Profi Member Avatar von musikcity
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    Hallo René ich war ja auch vor Jahren extremer Skeptiker in Sachen Strom und Sound....

    Dann kam ein Dynacord Mann bei mir vorbei, und brachte mir ein simples Phasenmessgerät....
    wir steckten es ein... machten die Augen zu, und beim umstecken Klang es als würde ein Teppich der vor den Boxen hing weggemacht.... im HIFi macht das keiner ohne einphasen im PA und Musikerbereich interessiert das keine Sau....

    Dann kam ein Vertreter und wollte mir Stromsteckdosen für viel Geld verkaufen ,hatte einen Noise sniffer dabei der die Störungen welche auf dem Netz waren hörbar und messbar machte.

    ich sagte ich will das Messgerät das ich dann kaufen durfte... dann habe ich Musiker und Studios gehabt die alle sagten ach was ein quatsch... dann zeigte ich Ihnen wie Ihr Strom ihr Audiossignal versaut und sie waren baff....

    Leider hat MONSTER die Dosen für Europa nicht mehr... die für mich beste Stromdose im Filterbereich.

    irgendwann wollte DR.Dre -- für den baute ja Monster die Kopfhörer--seinen Namen pushen.... dann verkaufte er für ne Milliarde ? seine Marke an Apple und Monster wurde passiver.... Leider.

    gruss aus Pforzheim frank. Wenn Du magst schicke ich Dir mal mein Testset zum checken zu.
    Snoopy hat es schon live erlebt


    PS:Torso ein Studiomann und jetzt Keyboarder von fools garden hatte das Set und testete.... wollte dann 2 Stromdosen... sagte.." und ich dachte immer das wären Lüfter oder sowas" ... auf einmal stille.
    Geändert von musikcity (16.02.2018 um 20:06 Uhr)
    Mein kleines Musikgeschäft in Pforzheim:
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  5. #5
    Gott Avatar von TMT
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    Hallo Frank,


    nett, danke - aber zur Zeit brauch ichs nicht. Ja, das mit dem Einphasen, das kenne ich, für mich schon lange bekannt.... ...aber ganz ehrlich, habe ich oft nicht drauf geachtet. Ich denke da liegt es ein wenig daran, was man will, wenn man den bestmöglichen Sond will, dann würde ich drauf achten, doch dann musss ansich an allen Ecken und Enden geschaut werden. Obwohl es bekannter Maßen beim Audio nicht so ist wie in der Mechanik, wo das schwächste Kettenglied die Stärke der Kette bestimmt, so ist jede Verbesserung eine sich auswirkende beim Audio - der Zugewinn ist gemeint.

    Aber grundsätzlich, das Interesse ist bei mir schon da, solange es sich im Rahmen verhält. Von Aqvox gibts auch sicherlich richtig gute Stromleisten, bei mir waren bisher "nur" 100,-€ Leisten am Start. PS Audio baut auch analysierende De-Noiser , die kosten pro Leiste ca. 100,-€. Zum Beispiel hier:

    https://www.sg-akustik.de/shop/Netzf...xoC--EQAvD_BwE


    Machen kann man viel - das muss jeder selbst wissen, was er will und braucht. Das man z.B. bei PA Geschichten meistens nicht so viel Wert auf soetwas legt, liegt meiner Meinung nach daran, das man sich sowieso bewusst ist, der meistens eher schlechten (akustischen) Umstände. Bei einem HiFi-Fan zu Hause iss dann schon n bissl anders, der baut auch nicht ständig auf und ab, bzw. hat öfters wechselndes Equipment.

    Bisher habe ich auf soetwas eig. nie so ganz großen Wert gelegt, doch evtl. iwann werde ich das dann evtl. mal von der Sole bis zum Scheitel durchziehen, von A nach Z.... Weiß aber noch nicht, zur Zeit siehts da n bissl mau bei mir aus. Doch irgendwie schwebt mir da etwas vor, so ein ambitioniertes Synth-Projekt, nur obs dazu kommt, das steht wohl in den Sternen. Naja, wenn nicht - dann iss halt nur Geträume gewesen und war auch schon schön...


    Grüße,
    René
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  6. #6

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    Die Notwendigkeit, bei allen linearen Verstärkersystemen auf saubere Versorgung zu achten, ist unbestritten. Daher reden wir hier sicher nicht von Mystik.

    Die Frage die sich mir aber stellt, ist, warum man denn a) die Billiglösung nimmt und eine Versorgung über USB verwendet, um dann b) sie mit umständlicher Technik aufzuwerten?

    USB ist ein digitale Schnittstelle, die in keinster Weise dafür entwickelt wurde, um a) Audio analog (also "sich entsprechend" und damit exakt) und b) Echtzeitdaten zu übertragen. USB-Verbindungen tragen daher immer Jitter ins System, weil sie keine echte Zeitbasis haben. Die muss künstlich rekonstruiert werden, was naturgemäss nur begrenzt genau funktioniert. Bei professionellen Anwendungen bei denen exakte Zeiten übertragen werden sollen, kommt kein Mensch auf die Idee, USB als Übertragungsweg zu nutzen. Da gibt es ganz anderes, selbst für reine digitale Daten ohne Zeitbezug.

    Praktisch ist es natürlich so, dass USB 3.0 von der Spezifikation her durchaus taugt, um Audio zu übertragen, aber dafür muss das Endgerät eben einiges bei der Taktrekonstruktion tun und braucht selbständlich eine eigene Versorgung. Da aber wird immer kräftig gespart, weil Audio eben auf billig designed ist. Dann umständlich die Übertragung dazwischen zu perfektionieren, ist unverhältnismässig aufwändig und teuer, zumal konkre eine gute Spannungsstabilisation auch sehr preiswert zu machen ist, indem man z.B. auf Batterieversorgung geht. Das Ding wird dann über USB geladen, wenn es AUS ist.

    Da die Endgeräte aber in der Regel nicht daraufhin ausgelegt sind, bringt die schlaueste Zwischenverbesserung in der Regel nicht viel. Die USB-Chips für die Endgeräte habe allesamt sehr begrenzte Leistungsdaten, was Taktrekonstruktion und Filterung angeht, daher werden für bestimmte Anwendungen spezielle USB-Cores in FPGAs mit externen PLLs verwendet. Mit den Chips alleine hängt man hittermässig an deren SPEC fest, auch wenn man deutlich Besseres einspeist. Bei den analogen Daten wiederum ist es ebenfalls so, dass auch da gespart wird nach dem Motto: Was sollen wir mit einer perfekten Versorgung, Abschirmung etc, wenn es ohnehin digital reinpeifft?
    Geändert von engineer (18.02.2018 um 21:37 Uhr)

  7. #7
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    https://www.thomann.de/de/aqvox_usb_...wer_supply.htm

    Interessant was da welche geschrieben haben, mir war weder das noch der rel. günstige Preis bekannt...

    Grüße,
    René
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  8. #8

    Standard

    Da scheint einfach eine zusätzliche Versorgung drübergeklemmt zu werden, nehme Ich an. Wenn sie den Stecker richtig ausgelegt haben, dann haben sie VDD abgeklemmt. Manche legen das nämlich als Stützversorgung aus. Dafür brauche Ich aber kein Netzteil sondern einfach eine Batterie. Die ist nämlich die rauschärmste Lösung und hat i.d.R. auch den geringsten Innenwiderstand.

  9. #9
    Gott Avatar von TMT
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    Auch der Vorteil/die Vorteile von Batterie-Versorgung(en) ist/sind mir bekannt, der Nachteil/die Nachteile jedoch auch, dennoch danke für Deinen Hinweis!
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  10. #10

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    Welche Nachteile siehst Du in Sachen Klangneutralität? USB-Powering verlangt je nach Anwendung bis zu mehrere A peak-an Strom und die bringen solche schuddeligen NTs nicht. Das gelinkte ist zu klein um einen ensprechenden Trafo oder Elko zu haben und SNTs haben ihre Tücken beim Audio, wenn sie nicht dediziert dafür entworfen wurden.

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