Keyboarderforum by Musiker Lanze

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  1. #11
    XXL Member Avatar von whtech3500
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    Hallo Lutz,

    Ich habe diese Seite durch Zufall gefunden und habe Sie zweimal durchgelsen.
    da sind mir schon ein paar komische Dinge aufgefallen.

    ich meinte insbesondere Zitat:
    was haben die Aussagen
    auf der Internetseite für einen musikalischen Wert einerseits, so wie der technische Wert und die Beurteilung der angepriesenen Musikinstrumente
    und der damit verbundene Gedanke, was will er damit bei einem jungfräulich Musik interessierten erreichen.
    Schon der Hinweis wenn du Geld überhast und blutiger Anfänger bist einen T5 zu kaufen damit du nur beim spielen über die Klasse des Instrumentes weinen musst und nicht über das Geld.
    Das Kind oder der Anfänger ist doch erstens technisch total überfordert und zweitens, wenn der oder die keinen Bock mehr hat zum spielen, das Teil in der Ecke stehen wird, dann weinen aber die Ellis.z.Beispiel.
    Zitat Ende.

    und als zweitens die Beurteilung der einzelnden der Instrumente.
    Das ist aus meiner Sicht, nicht gerade von Keyboard Kenntnisssen gekrönt.
    War ich ja mit meiner Meinung nicht alleine.
    <außerdem heisst mein Aspirant Sebastian wo es drum geht, und nicht Helmut Eder
    Ja man könnte schon bei der Beurteilung einen Zusammenhang mit der Werbe und der Verkaufs Strategie vermuten.
    Ich hoffe Deine Frage beantwortet zu haben, und wenn Du mal Zeit hast, würde ich Dich bitten , diese Seite mal zu analysieren.
    http://keyboard-lehrgang.com/help-instrument.html
    ich denke dann wirst Du sehr schnell verstehen was ich meine.

    L.G.
    Werner

    Ich finde mein
    Yamaha PSR-S970 einfach nur geil




  2. #12
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    Zitat Zitat von Ajania Beitrag anzeigen
    Für mich überlege, ob ich nicht doch Einzelunterricht nehmen soll. Noten lesen kann ich, Fingersatz, naja, Besserung ist erwünscht. Es gibt noch vieles das ich gerne erlernen möchte.Ich kapiere es besser und schneller, wenn es mir jemand zeigt wie es geht, als wenn ich alles tausend mal lesen muss.
    Grüße Uschi
    Hallo Uschi,
    ich möchte aus meiner eigenen Erfahrung berichten, dass ich zunächst versuchte, als ich meine erste Orgel hatte, es mir mithilfe einer Orgel/Keyboardschule (Schneider-Hefte) selbst beizubringen. Diese Schulhefte sind tatsächlich auch gar nicht schlecht aufgebaut. Doch, und das ist das Problem, es muss jemand da sein, der einen ständig korrigiert.

    Man wundert sich sonst ständig, warum man sich mit den Fingern verhakelt oder gespielte Lieder schräg klingen. Man überliest einfach, dass die Note ein F# und kein F ist. Genauso bei der Rhythmik.

    Es gibt bei YouTube so viele schlimme Videos, bei denen die Spieler total glücklich ihren Krempel präsentieren, Freunde schreiben dann noch wie toll das klingen würde. Oft noch schlimmer, wenn dann die Leute noch dazu singen. Beides können die Wenigsten.
    Es gibt Leute, die können recht gut nach Gehör spielen, doch wenn man sich das Stück dann anhört, fühle ich mich an meinen ersten Orgellehrer erinnert, der mich lachend fragte, ob das eine Eigenkomposition sei.
    So geht mir das teils auch bei einigen Gehörspielern, die verirren sich manchmal in ihrem Spiel und finden nicht in die richtige Melodie zurück und bezeichnen das dann als Improvisation. Was aber mangels Notenkenntnissen unbewusst ist.

    Ich habe dann meine Versuche eingestellt und bei Steinway & Son Unterricht genommen. Als ich das erste eigene Stück dem Musiklehrer vorspielte, machte er mich gleich auf zahlreiche Fehler aufmerksam. Ich begann dann von der Pieke auf. Es dauerte, bis ich alles raus hatte, was ich mir falsch beigebracht hatte.

    Und auch heute noch übe und spiele ich jeden Tag meist zwei Stunden. Dann lasse ich den Sequenzer laufen und höre mir alles anschließend an. Da bekommt man oft einen Schreck, wie ungenau man etwas spielte. Eine gute Korrektur ist übrigens die Quantisierungsfunktion mit 100 %. Da merkt man noch schneller wie etwas ruckelt, weil es nicht präzise eingespielt wurde.

    Wer heute gut Musik machen möchte, kommt um einen guten Unterricht nicht herum. Dabei würde ich mich als erstes an eine örtliche Musikschule wenden, die Gruppenunterricht anbieten. Dann sieht man schnell, ob das Musizieren überhaupt für einen in Betracht kommt. Wenn die Grundlagen drauf hat, kann man zum Einzelunterricht wechseln.

    Dann kommt das Alter noch hinzu. Ich habe mit 20 Jahren begonnen und da war es bereits zu spät, um sich wirklich weiter zu entwickeln. Aber immer noch viel besser als mit Online-Unterricht oder selbst beibringen.
    Gruß Lutz

  3. #13
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    Zitat Zitat von whtech3500 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe Deine Frage beantwortet zu haben, und wenn Du mal Zeit, würde ich Dich bitten , diese Seite mal zu analysieren.
    http://keyboard-lehrgang.com/help-instrument.html
    ich denke dann wirst Du sehr schnell verstehen was ich meine.
    L.G.
    Werner



    Hallo Werner,
    meine Frage an dich war darauf gerichtet, worauf deine Anmerkungen ganz konkret ausgerichtet sind.
    Und es ging dir wohl darum, dass du die Beschreibung von Musikinstrumenten nicht für unbedingt sinnvoll erachtest.

    Doch das macht auch ein realer Musiklehrer, wenn er gefragt wird, welches Instrument er für seinen Unterricht benötigt.
    Das würde ich nicht für grundsätzlich verkehrt halten. Man muss bedenken, dass jemand, der sich ausschließlich auf den Onlinekurs ausrichtet, zunächst mal wissen sollte, was er benötigt. Da kann man natürlich über die Gewichtung der Beschreibung streiten.

    Ich hatte ja hinsichtlich Uschis Frage zum Unterricht von Helmut Eder dessen Seite bei YouTube angefügt. Im Prinzip macht er es nicht anders. Auch er beschreibt die Instrumente. Wobei er dann aufgrund seiner ehemaligen Geschäftsbeziehungen ein wenig auf den italienischen Herstellerbereich ausgerichtet ist.
    Gruß Lutz

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