Keyboarderforum by Musiker Lanze

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  1. #591
    King Avatar von Snoopy
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    Moin´,

    von Bernd ?

    Nicht von Patrick ? ****und schnellwech****
    Gruß aus Ostfriesland

    Holger
    - - - - - - - - - - - -
    ( KORG PA4X-76 Musikant / Roland FR-3X )

  2. #592
    Administrator Avatar von Musiker Lanze
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    Zitat Zitat von HaDi Beitrag anzeigen
    So, was ganz Aktuelles, der Neumann-2. Sieht so der Synthie der Zukunft aus?
    Ups...zu spät gelesen...aber ich hatte bereits den extra Thread dazu aufgemacht und zwar HIER...

  3. #593
    Gott Avatar von HaDi
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    Heute etwas wirklich Exotisches, ein neu entwickeltes Keyboard/Synthesizer ohne styles, MIDI oder USB-Anschluss. Ja sowas gibt es
    und zwar den C15 von nonlinearlabs.

    Sieht so aus:
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Name:	c15-top-580x279.jpg 
Hits:	11 
Größe:	41,3 KB 
ID:	1997

    und klingt unter anderem so:



    Mehr Infos gibt es hier: https://www.amazona.de/test-nonlinea...5-synthesizer/
    Geändert von HaDi (04.02.2018 um 14:23 Uhr)

  4. #594
    Gott Avatar von TMT
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    Kannte ich schon, aber cooles Ding!
    TAKITA MAYA TERENSIL @ YOUTUBE

  5. #595
    Gott Avatar von HaDi
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    Heute mal ein Synthesizer, der wirklich gut tragbar ist: Der Buchla Easel

    The new incarnation of the 1973 Buchla Music Easel is a portable, performance-oriented instrument as close
    as possible to the original. We have used the same circuits, mechanical design and graphic theme that made
    the original an ergonomic dream to grab hold of and create organic electronic music from the soul. The Music
    Easel is comprised of 2 units: a 218 Touch Keyboard Controller and a 208 Stored Program Sound Source, both
    housed in a rugged carrying case. Together these modules allow both real-time control from the keyboard pads,
    knobs, sliders, switches and patch points. Additionally the Music Easel supports the included original Program
    Cards (user-defined presets using resistors, 1973-style!) as well as future interface cards with more modern
    patch storage/editing/control/interfacing.




    https://www.schneidersladen.de/media/catalog/product/cache/3/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/1/3/130115_2.jpg



  6. #596
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    Und wieder gibt es ein Unikat, welches zum Fasching zu spät erscheint: https://www.youtube.com/watch?v=GYLBjScgb7o .

  7. #597
    Profi Member Avatar von Vangelisa
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    absolut verrückt , WOW !! Die Energie muß man erst mal haben, das durchzuziehen.... hab von ihm schon einige Videos gesehen und seinen Kanal seit langem abonniert , ich finde sowas absolut fascienierend.
    Vielleicht baut er ja noch ne Begleitautomatik aus alten harddrives dazu und bietet ein paar midifiles an , dann ist das sicher ´ne ernste Konkurrenz für einige arranger-keys ......

    Kerstin ( die gleich den Boden feudeln muß weil sie so viel Tränen vor Lachen geweint hat .... )

  8. #598
    Gott Avatar von HaDi
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    Es ist schon interessant, mit was man alles Musik machen kann. Deshalb nach den Plüschtierchen (vielen Dank an Donalfredo )
    heute in Anlehnung an "La Monte Young" die "fences". Hier mit dem Kronos Quartett.

    Geändert von HaDi (18.02.2018 um 10:14 Uhr)

  9. #599
    Gott Avatar von HaDi
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    The Marxophone is a fretless zither played via a system of metal hammers. It features two octaves of double melody strings in the key of C major (middle C to C''),
    and four sets of chord strings (C major, G major, F major, and D7). Sounding somewhat like a mandolin, the Marxophone's timbre is also reminiscent of various types of
    hammered dulcimers.

    The player typically strums the chords with the left hand. The right hand plays the melody strings by depressing spring steel strips that hold small lead hammers over
    the strings. A brief stab on a metal strip bounces the hammer off a string pair to produce a single note. Holding the strip down makes the hammer bounce on the double
    strings, which produces a mandolin-like tremolo. The bounce rate is somewhat fixed, as it is based on the spring steel strip length, hammer weight, and string tension—
    but a player can increase the rate slightly by pressing higher on the strip, effectively moving its pivot point closer to the lead hammer.

    Numerically coded sheet music prepared specifically for the Marxophone indicates when and in what order to play melody and chord strings. This type of music, similar
    to tablature, was produced for those who could not read standard notation. A rectangular piece of metal provides a backstop for the spring steel hammers, displays
    the name Marxophone and the patent number, and has clips that hold sheet music. It also marks the 15 keys by letter (C, D, etc.), by number (1-15) and in standard
    musical notation. When the instrument is moved or stored, the metal rectangle bends down, holding the keys against the strings, so the Marxophone can fit into its
    case—which is the size of a large briefcase.




    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	300px-Marxophone.JPG 
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Größe:	17,3 KB 
ID:	2024

    So klingt das Marxophone


  10. #600
    Gott Avatar von HaDi
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    Der Singing Ringing Tree (engl. für Das singende, klingende Bäumchen nach dem gleichnamigen Märchen) ist eine musikalische bzw. musizierende Skulptur in der Landschaft der Pennines mit Sicht auf Burnley in der Grafschaft Lancashire in England. Die Skulptur wurde am 14. Dezember 2006 durch den Bürgermeister von Burnley, Councillor Mohammad Najib, und die Designer Mike Tonkin und Anna Liu enthüllt. Sie ist ein Objekt der Environment-Kunst, bei der es in erster Linie um die Beziehung zwischen dem Kunstwerk und dessen Umgebung geht.

    Die Skulptur wurde im Jahr 2006 fertiggestellt und ist Teil einer Serie von vier Skulpturen innerhalb des Panopticons-Kunst-und-Regeneration-Projekts des East Lancashire Environmental Arts Networks (East Lancashire Environment-Kunst-Netzwerk). Panopticons sind Skulpturen, die noch aus großer Weite gesehen werden können, also auf geografischen Erhebungen errichtet werden. Sie sollen hierbei Symbole der Renaissance der über das östliche Lancashire verstreuten Areale, in denen sie stehen, und damit moderne Sehenswürdigkeiten des 21. Jahrhunderts sein.
    Der Singing Ringing Tree wurde von den Architekten Mike Tonkin und Anna Liu entworfen und aus Röhren aus galvanisiertem Stahl konstruiert, welche die Energie des ständig über die offene Fläche wehenden Windes schneiden und bündeln, sodass sie leicht unstimmige, durchdringende chorale Töne produzieren, die auf einem Tonumfang mehrerer Oktaven beruhen. Die Röhren erinnern damit in ihrer Art an Orgelpfeifen. Einige der Röhren sind lediglich strukturelle und ästhetische Elemente, während andere längs aufgeschnitten wurden, um so den Ton zu ermöglichen. Die harmonischen und singenden Eigenschaften der Baum-Skulptur wurden dadurch erreicht, dass man die Röhren ihrer Größe nach anordnete und sie durch das Hinzufügen von Löchern auf der Unterseite stimmte.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Singing_Ringing_Tree_(Panopticons).jpg 
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Größe:	39,5 KB 
ID:	2038


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